Das Gegenteil von Zucker

Das Gegenteil von Zucker

Die Menschen konsumieren heute mehr Zucker als je zuvor. Und die Nahrungsmittelindustrie unterstützt dies ohne schlechtes Gewissen. Besonders problematisch hierbei . . . oft ahnen wir nicht, ob ein Nahrungsmittel Zucker enthält. Man spricht hier vom versteckten Zucker.

In den letzten 150 Jahren stieg der Zuckerkonsum von 2 kg auf mehr als 40 kg jährlich. Oft geben die Hersteller alle möglichen Namen für Zucker auf ihrer Verpackung an: Dextrose, Fructose, Fruktosesirup, Agavensirup . . . ist aber alles gleich schlecht. Sogar in Diätlebensmitteln befindet sich die schädliche Fructose – also Fruchtzucker

Tomatenketchup enthält bis zu 20 Prozent Zucker, Chips enthalten Zucker damit diese schön braun/gelb werden, Saußen und Suppen enthalten oft Zucker. Besonders schlimm sieht es auch bei Fruchtsäften aus: 10 Prozent Zuckeranteil sind bei 1 Liter immerhin wieder 100 Gramm. Es nimmt also kein Ende.

Man sollte daher mehr selber kochen und so mehr Kontrolle darüber haben, was denn nun im eigenen Essen landet.

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